Seit ich die Marke Tikal Casino aufbauen durfte, war mir deutlich, dass echtes Entertainment mehr bedeutet als ein fesselndes Spielerlebnis. Es geht um Vertrauen, um Haltung – und darum, der Gesellschaft etwas zurückzuerstatten. Daher habe ich die Giving Back Initiative gestartet, die heute das gesellschaftliche Herz unseres Portfolios darstellt. In intensiver Zusammenarbeit mit gründlich ausgewählten Hilfsorganisationen in ganz Deutschland engagieren wir uns für Bildungschancen, Tierschutz und örtliche Gemeinschaftsprojekte. Ich möchte Sie Sie mitnehmen hinter die Kulissen dieser Partnerschaften, Ihnen demonstrieren, wie jeder Spieleinsatz indirekt Gutes bewirkt, und vor allem betonen, warum ich höchstpersönlich so stark an diesen Weg vertraue. Lassen Sie mich schildern, wie aus einem einfachen Gedanken echte Hilfe entstanden ist – und noch viel mehr werden kann.
Klarheit, der ich mich ganz persönlich verbunden fühle
Ich messe große Bedeutung bei, dass unsere Spendenaktivitäten transparent sind. Deshalb veröffentlichen wir alle zwei Monate einen öffentlichen Rechenschaftsbericht, in dem jeder Cent dokumentiert wird, der in die Giving Back Initiative investiert ist. Sie sehen dort nicht nur Summen, sondern auch anschauliche Belege, Projektfotos und knappe Statements der Partnerorganisationen. Mir ist bekannt, dass Vertrauen nur durch absolute Offenheit entsteht, und ich garantiere mit meinem Namen dafür ein, dass diese Zahlen richtig sind. Darüber hinaus haben wir ein externes Wirtschaftsprüfungsbüro engagiert, die alljährliche Gesamtbilanz unserer Initiative zu bestätigen – ein Schritt, der für ein Unternehmen unserer Größe nicht üblich sein mag, den ich aber für unerlässlich halte.
Tierhilfe mit Struktur: Vom Tierheim bis zur Wildtierauffangstation
Zusätzlich zu der Erziehung liegt mir der Tierschutz ganz sehr nah. Über den „Tierschutzengel Verbund“ haben wir eine regionale Wildtierstation an das Spendennetz angeschlossen, die sich um verletzte Igel, Vögel und Eichhörnchen sorgt. Als ich zum ersten Mal dort war, befand ich mich mit der Leiterin bei einer Fütterungsaktion und erhielt Kenntnis, dass die Station fast einzig aus ehrenamtlicher Arbeit besteht und jede Futterspende ein Wettlauf gegen die Zeit ist. Tikal Casino unterstützt seither die Jahresration an Aufzuchtmilch und spezieller Wärmeversorgung für die Wärmeboxen. Ich empfinde Freude jedes Mal, wenn wir aktuelle Fotos gesund betreuter Tiere empfangen, die wieder in die Wildnis freigelassen wurden – eine kleine, aber so mächtige positive Nachricht.
Leuchtturmprojekt: Lernwerkstatt im Problemviertel
Ein Projekt, das mir besonders am Herzen liegt, ist die von uns vollständig finanzierte Lernwerkstatt in einem Brennpunktviertel im Ruhrgebiet. Bei meinem ersten Besuch den heruntergekommenen Container sah, den der „Bildungspakt Zukunft e.V.“ damals nutzte, war mir klar, dass wir hier grundlegend helfen müssen. In nur einem halben Jahr haben wir nicht nur die Renovierung gestemmt, sondern auch neue Computer, Lernmaterialien und vor allem eine festangestellte pädagogische Kraft realisiert. Heute kommen dorthin Kinder, deren Eltern sich Nachhilfe nie leisten könnten, und genießen eine geschützte Umgebung, in der sie Schulaufgaben anfertigen und Selbstvertrauen tanken können. Die Dankesbriefe der Schüler bewegen mich jedes Mal aufs Neue.
Ich suche die Lernwerkstatt auf zumindest zweimal pro Jahr und verschaffe mir selbst einen Eindruck vom Fortschritt. Anlässlich meines letzten Besuchs teilte mir ein Junge mit, dass er jetzt eine Empfehlung für das Gymnasium hat – wesentlich auch dank der Hilfe in der Werkstatt. Diese Erfolge sind der lebendige Beweis, dass unternehmerisches Engagement und soziales Engagement sich verbinden lassen. Meine Ansicht, dass wir mit vergleichsweise geringen Mitteln große Wirkung entfalten, ist hier voll bestätigt worden, und wir haben das Projekt als dauerhaften Förderbaustein in unserer Jahresstrategie verankert.
Skalierung mit Bedacht: Unsere Vorhaben für die nächsten Jahre
Wenn ich an die Zukunft denke, betrachte ich ein nachhaltiges Wachstum unserer Initiative. Ich möchte nicht einfach nur höhere Summen auszahlen, sondern die Güte der Partnerschaften stärken und das örtliche Engagement vorsichtig erweitern. Derzeit prüfe ich zwei weitere mögliche Kooperationen, eine im Bereich natürliche Flussrenaturierung und eine mit einem Jugendberufshilfeprogramm. Es ist mir wichtig, dass wir nichts vorschnell entscheiden, sondern jedem neuen Bündnis eine sechsmonatige Testphase voranstellen. So bleibe ich mir und dem Anspruch treu, dass hinter jedem gespendeten Cent eine nachhaltige Geschichte steckt. Ich möchte Sie einladen, diesen Weg gemeinsam mit uns zu gehen und Teil einer Bewegung zu werden, die aus jedem Beitrag mehr macht als nur Zeitvertreib.
Warum gesellschaftliches Engagement für mich keinesfalls verhandelbar sein wird
Als ich begonnen habe, Tikal Casino strategisch zu positionieren, wusste ich sofort: Wir beabsichtigen nicht nur Plattform eines Spielerlebnisses sein, sondern ein Unternehmen, das Verantwortung lebt. Ich glaube fest, dass wirtschaftlicher Erfolg und soziales Gewissen untrennbar sind. Speziell in einer Branche, die oft kritisch beäugt wird, war es mir wichtig zu zeigen, dass man aufrichtig Gutes tun kann, ohne dafür eine Gegenleistung zu verlangen. Unser Team hat gemeinsam diskutiert, welche Werte uns führen – und wir sind zu dem Schluss gekommen, dass echte Teilhabe impliziert, Menschen, Tieren und Umwelt konkret unter die Arme zu helfen. Die Giving Back Initiative ist daher kein Marketinginstrument, sondern ein fester Bestandteil unserer Identität als sozial engagierter digitaler Treffpunkt.
Unsere drei wichtigen Partnerorganisationen im Profil
Von Beginn an war es mein Anliegen, nicht eine namenlose Spendenbox zu befüllen, sondern wirkliche Beziehungen zu knüpfen. Heute sind wir mit drei gemeinnützigen Partnern tätig, deren Arbeit mich sehr beeindruckt. Der erste ist der „Bildungspakt Zukunft e.V.“, der unterstützungsbedürftigen Kindern durch Nachhilfe und Mittagstische den Schulalltag erleichtert. Die Chefin des Vereins zeigte mir bei meinem ersten Besuch, wie eine einzige Mahlzeit die Fokussierung eines Kindes deutlich verbessern kann – ein Moment, der mich dauerhaft geprägt hat. Hinzu kommt der „Tierschutzengel Verbund“, der verschiedene Tierheime in Nord- und Ostdeutschland betreibt, und zuletzt das regionale Netzwerk „Gemeinsam in der Nachbarschaft“, das Seniorenaktivitäten und Gemeinschaftsgärten unterstützt.
Jede einzelne dieser Organisationen hat klare Ziele und eine transparente Mittelverwendung, die ich kontinuierlich kontrollieren lasse. Es ist mir wichtig, dass unsere Spenden nicht in Verwaltungskosten untergehen, sondern gezielt ankommen. Deshalb haben wir mit jedem Partner verbindliche Projektetats vereinbart, die vierteljährlich analysiert werden. Bei den Tierschutzengeln gehen unsere Mittel etwa komplett in die veterinärmedizinische Versorgung und die Renovierung alter Gehege. Die Verantwortliche des Bildungspakt Zukunft versicherte mir erst kürzlich, dass aufgrund unserer Unterstützung zwölf neuen Lernpaten qualifiziert werden konnten. Diese handfesten Rückmeldungen schenken mir die Überzeugung, dass wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Entscheidung der Partner vollkommen richtig war.
Mehr als Geld: Wenn unser Team eigenhändig anpackt
Die Giving Back Initiative wäre für mich unvollständig, wenn sie nur aus Überweisungen bestehen würde. Deshalb habe ich vor zwei Jahren einen firmeninternen Aktionstag gestartet, an dem alle Mitarbeiter die Möglichkeit haben, einen vollen Arbeitstag unentgeltlich bei einem unserer Partner zu tätigen. Ich selbst war schon mehrfach mit dabei, zuletzt beim Renovieren eines Tierheimzwinger und bei der Verteilung von Mahlzeiten einer Seniorenbegegnungsstätte. Dieser unmittelbare Einsatz festigt unser Team miteinander und vermittelt ein umfassendes Verständnis für die Lebensumstände der Menschen und Tiere, die wir fördern. Niemand muss mitmachen, aber die Rückmeldung ist so positiv, dass wir zwischenzeitlich eine regelmäßige Warteliste für die nächsten Termine führen.
In welcher Form unsere Spieler sich der Bewegung anschließen
Es war mir von Anfang an ein zentrales Anliegen, unsere Community aktiv einzubinden. Bei Tikal Casino haben wir daher verschiedene Wege geschaffen, wie Sie als Spieler unkompliziert Gutes tun können. Es gibt spezielle Spielrunden, bei denen ein minimaler Prozentsatz der Einsätze unmittelbar in den Spendentopf gelangt, ohne dass Sie mehr wetten. Zudem veranstalten wir in regelmäßigen Abständen Aktionswochen, in denen bestimmte Spielklassen zweifach in die Initiativen einspeisen – das haben zahlreiche unserer Stammgäste gern als „Helferspiele“ getauft. Ich selbst widme die Zeit, in unseren sozialen Kanälen über die Fortschritte zu berichten und Fragen aus der Community zu beantworten, denn nichts motiviert mehr, als zu sehen, dass der persönliche Beitrag Früchte trägt.
Zusätzlich haben wir ein Abstimmungstool implementiert, das es unserer angemeldeten Gemeinschaft gestattet, mitzubestimmen, welches Projekt als folgendes eine Zusatzförderung bekommen soll. Ich bin jedes Mal begeistert, wie aktiv und durchdacht die Vorschläge der Teilnehmer sind. So wurde etwa eine Winterhilfsaktion für Obdachlose von der Community auf Platz eins gewählt und in zwei Wochen realisiert. Diese sofortige Beteiligung hat eine Dynamik entfaltet, die weit über das bloße Spielerlebnis hinausgegt und unseren Leitsatz „Gemeinsam mehr bewegen“ tagtäglich mit Leben füllt.
Der Beginn der Giving Back Initiative
Ich denke zurück noch genau an das Treffen, in dem ein Mitarbeiter vorschlug, einen Teil unserer Einnahmen projektgebunden zu spenden. Anfangs war es nur eine Zahl auf dem Papier, doch schnell wurde mir klar: Wir wollen mehr als Geld überweisen. Die Vorstellung wuchs zu einer durchdachten Organisation heran, bei der wir dauerhafte Beziehungen mit Einrichtungen eingehen, die ich persönlich kenne und deren Arbeit ich schätze. Innerhalb weniger Monate entstand ein Konzept, das transparente Spendenabläufe, feste Verantwortliche und regelmäßige Einsätze vor Ort umfasst. Ich bin erfreut darauf, dass wir die Initiative nicht nur gestartet haben, sondern dass sie seither Jahr für Jahr organisch mit den Bedürfnissen unserer Partner wächst und sich dabei stets an konkreten Aktionen orientiert.




